Pädagogische Konzeption

Hier möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere pädagogische Konzeption geben.

Offene Arbeit

Die offene Arbeit zeichnet unsere Einrichtung aus.

Voraussetzung dafür ist es, Funktions-, Aktions- und Themenräume zu gestalten und die Erzieherinnen, möglichst ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechend einzusetzen.

Um Kindern und Erzieherinnen eine Planung und Übersicht zu ermöglichen, wird wöchentlich ein Plan für die Belegung der Räume erstellt und mit Piktogrammen an der Magnetwand dargestellt und besprochen.

Für eine freie Nutzung der Räume ist eine gute Eingewöhnung und die Begleitung durch die Bezugserzieher nötig. Erst dadurch wird auch eine gute Beziehung zu den anderen Erzieherinnen möglich.

Durch die Öffnung der Gruppen von 9.00 Uhr (nach dem Morgenkreis) bis zur Mittagszeit ergeben sich viele Möglichkeiten.

Die Kinder können sich Raum und Erzieherin aussuchen, sie haben eine Vielzahl an Spielpartnern zur Verfügung, sie können ihren Interessen und Bedürfnissen nachgehen, verschiedene Bereiche ausprobieren, selbstbestimmt agieren, das Gruppengeschehen wird entzerrt, die Kinder finden sich gut in der ganzen Kita zurecht, werden offen für Neues und können ihren Alltag mitgestalten.

Die Kinder haben viel Entscheidungsfreiheit und zeigen mit ihrer Wahl, was sie brauchen. Dennoch liegt die Verantwortung bei den Erwachsenen, so dass auch Entscheidungen für das einzelne Kind getroffen werden.

Um eine Überforderung zu verhindern und eine gute Begleitung zu ermöglichen, haben wir einen Rahmen geschaffen, wo Tagesstruktur, Ankerpunkte, ein guter Austausch unter den Erzieherinnen und mit den Eltern und eine intensive Beobachtung der Kinder festgelegt sind.

Folgende Räume stehen den Kindern während des Vormittages zur Verfügung:

Orange Gruppe                               Rollenspiel, Theater, Musik

Gelbe   Gruppe                                Bauen, Konstruieren

Grüne  Gruppe                                Wahrnehmung, Hören, Sehen, Fühlen

Blaue   Gruppe                                Kreatives Gestalten, Werken, Basteln

Bunte   Gruppe                                Lesen, Entdecken, Forschen

Turnhalle                                          Bewegung, Körpererfahrung

Cafe                                                 Essen, Trinken, Genießen

Matschraum                                     Planschen, Matschen, Wahrnehmung

Sznoeselraum                                  Entspannung, zur Ruhe kommen, Massagen

Flurbereich                                       Fahren, Bewegung

Spielplatz                                         Natur erleben, Bewegung, Fahrzeuge

Wie viele und welche Räume geöffnet werden, richtet sich nach der personellen Besetzung, den Interessen der Kinder und der jeweiligen Situation.

Das Spiel

Das Spiel ist unablässiger Bestandteil der Kindheit und somit auch des Kindergartenalltages. Im Spiel verarbeiten die Kinder, was sie erleben, sammeln Erfahrungen, gewinnen neue Eindrücke und setzen sich mit ihrer Umwelt auseinander. Dabei treten sie häufig mit anderen Personen in Interaktion, oft in ihren Peergroups. Das Spiel fördert den Erwerb und die Erweiterung der Kompetenzen in allen Entwicklungsbereichen, da alle Sinne angesprochen werden können.

Spielerisch lernt das Kind seine Stärken und Schwächen kennen, erfährt seine Grenzen, erwirbt neues Wissen, lernt Rücksichtnahme, muss Geduld aufbringen, lernt Konflikte zu lösen, arbeitet mit anderen zusammen und setzt seine Sprache ein.

Bei allem steht die Freude am Spiel, am Ausprobieren und dem eigenen Handeln im Vordergrund. Dieses ist nur möglich, wenn Kindern genügend Zeit zur Verfügung steht.

Um den Kindern vielfältige Möglichkeiten zu bieten, wechseln die Erzieherinnen regelmäßig und nach Bedarf das Spielmaterial und gestalten die Räume situationsgerecht, so dass eigenständiges Spiel möglich ist. Auch dabei werden die Kinder mit einbezogen.

Die Erzieherinnen sind Spielpartner, Begleiter, Beobachter, Vermittler, geben Anreize, gehen auf die Bedürfnisse der Kinder ein, bestärken sie in ihrem Tun, fördern sie in ihrer Kreativität und ihrem sozialen Miteinander.

Die Vielfalt der Spielmöglichkeiten im Kindergarten ist groß, so dass Regelspiele, Rollenspiel, Singspiele, Fingerspiele, Bewegungsspiele und Kniereiterspiele im Tagesablauf ihren Platz einnehmen. Aber auch bauen, konstruieren, matschen, draußen sein sind wichtige Bestandteile des kindlichen Spiels.

Interkulturelles Lernen

Wir erleben die kulturelle Vielfalt in unserer Einrichtung als eine große Bereicherung. Somit ist für uns ein Wertschätzen und Auseinandersetzen mit anderen Kulturen eine tägliche, lohnenswerte Aufgabe.

Neben den unterschiedlichen Festen gehören auch die verschiedenen Sprachen zu den Erfahrungen, denen wir täglich neu begegnen .Gerade die fremden Sprachen finden bei uns vielseitig Beachtung: Wir haben eine Mehrsprachen- Bibliothek, lesen mehrsprachige Bilderbücher mit Unterstützung der Eltern, lassen Schlagworte von den Eltern in unterschiedlichen Sprachen aufschreiben z.B. Weihnachten, singen Lieder in anderen Sprachen, zählen in anderen Sprachen, und lernen zusammen mit den Kindern einzelne Wörter z. B. zur Verabschiedung oder Begrüßung.

Damit Eltern und Kinder, die der deutschen Sprache noch nicht so mächtig sind, sich auch bei uns zurechtfinden, arbeiten wir mit Piktogrammen und Fotos. Bei großen Verständnisschwierigkeiten verfügen wir über einen Pool von Übersetzern und greifen auch auf Hilfsmittel wie digitale Übersetzer zurück.

Die Ernährungsgewohnheiten anderer Kulturen nehmen wir im Alltag bewusst wahr und schenken ihnen besondere Beachtung.

Die Tatsache, dass wir eine katholische Einrichtung sind, spiegelt sich in unserem Alltag wieder, gerade deshalb achten wir darauf, dass die Kinder aus anderen Religionen freiwillig an Gesten und Festen teilnehmen.

Durch unseren interkulturellen Ansatz möchten wir Offenheit, Verständnis und Respekt allen Menschen gegenüber fördern, Vorurteile bewusstmachen und abbauen.

Inklusion

Wir sind uns bewusst, dass für eine gelingende Inklusion die Haltung der pädagogischen Fachkraft ausschlaggebend ist.

Eine vorurteilsbewusste Haltung hilft uns, Inklusion besonders in den Bereichen: Kulturen, Religionen, Behinderungen, Geschlechter, Alter und andere Meinungen zu leben.

Dabei die Andersartigkeit bewusst wahrzunehmen, zu benennen und mögliche Barrieren zu beseitigen, ist Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

Gute Kommunikation und Absprachen mit den Familien helfen, Akzeptanz, Toleranz, Wertschätzung, Chancengleichheit, Vertrauen, Förderung, Rücksichtnahme, Wertevorstellungen und Hilfsbereitschaft zu fördern.

Ziel ist es, jedes Kind mit seinen Besonderheiten anzunehmen und es als normal anzusehen, dass jeder anders ist.

Sprache im Kita Alltag

In unserer pädagogischen Arbeit steht Sprache immer im Mittelpunkt. So kann jede Tagessituation als sprachliche Bildungssituation gestaltet werden. Aber auch schon durch die sprachliche Begleitung unseres Tuns, durch das Stellen offener Fragen und das Verwenden von kindgerechter Sprache findet Sprachbildung statt.

Dabei sind wir uns bewusst, dass Wiederholungen, Kontinuität, Sprachvorbilder und die Wortschatzerweiterung wichtige Aspekte darstellen und die Sprache Voraussetzung für viele Bildungsprozesse und das „Begreifen der Welt“ ist. Kinder sind durch Sprache deutlich besser in der Lage, Bedürfnisse und Anliegen zu kommunizieren.

Sprache im Alltag findet bei uns z.B. bei Gesprächen am Frühstückstisch, beim Besprechen der Magnettafeln, bei Spielbegleitungen, beim Vorlesen von Bilderbüchern und Geschichten, über Piktogramme, bei Gesprächsführung im Freispiel, beim Besprechen von Alltagssituationen und Regeln statt.

Die Erzieherinnen haben bei der Sprache im Alltag vielfältige Aufgaben. So sind sie aktive Zuhörer, Interaktionspartner, Sprachvorbilder, Beobachter, geben korrektives Feedback, erzählen Geschichten, arbeiten am Portfolio, begleiten ihr Handeln sprachlich und schaffen Sprachanlässe.Besondere Sprachförderung im Alltag gestalten unsere Sprachkräfte und unser „Vorleseopa“.

Beobachtung und Dokumentation

Bei uns finden Beobachtungen und Dokumentationen in vielfältiger Weise statt.

Wir arbeiten mit dem digitalen Beobachtungverfahren „Kidit“ und dokumentieren Besonderheiten und Gelegenheitsbeobachtungen in den Akten der Kinder.

In der Integrationsgruppe werden für die Integrationskinder Förderpläne erstellt und für die Frühförderung oder andere Institutionen schreiben wir Entwicklungsberichte.

Im direkten Kontakt mit den Eltern benutzen wir Dokumentationsbögen z.B. bei Erst- und Entwicklungsgesprächen, aber auch beim Übergangsbericht für die Grundschule.

Eine aussagekräftige Dokumentation geschieht häufig durch Bilder. So arbeiten wir mit Wandzeitungen, Portfolios, digitalen Bilderrahmen oder auch Videos.

Beteiligung der Kinder

Die Beteiligung der Kinder ist ein Grundrecht, das auch in der Kinderrechtskonfession verankert ist.

Die Förderung der Selbständig- und Eigenständigkeit steht im Umgang mit den Kindern an erster Stelle und ist Voraussetzung für eine Beteiligung der Kinder.

Die Kita eignet sich gut als Lern- und Übungsfeld zum Umsetzen der eigenen Meinung und Entscheidungen, da die Kinder sich in einer vertrauten Umgebung befinden und mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt treten.

Durch das Einbeziehen der Kinder, Entscheidungsfreiheiten, Kritik- und Wunschäußerungen wird das Selbstbewusstsein gestärkt, das Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenzen gefördert.

Die Kinder nehmen sich selbst als eigenständige Person wahr, bekommen ein Gespür für Fairness und Gerechtigkeit und haben die Chance, in ihren Interessengebieten zu Experten zu werden.

Im Tagesablauf finden sich vielfältige Gelegenheiten der Beteiligung. Z.B. treffen die Kinder die Lieder- und Spielauswahl im Morgenkreis, äußern dort die Wünsche für ihren Tag, entscheiden über Zeitpunkt, Menge und was sie essen und trinken. Auch eingeforderte Ruhephasen werden wahrgenommen und berücksichtigt. Sie entscheiden mit, was sie Anziehen, schlichten selber Streit, regeln Konflikte und nehmen Hilfe an oder auch nicht. Während des Vormittages können die Kinder die Räume frei wählen und im Abschlusskreis berichten sie von ihrem Tag.

Es ist uns wichtig, die Interessen der Kinder zu berücksichtigen, die Themen der Kinder aufzugreifen und Spielideen zu unterstützen. Dies spiegelt sich bei Projekten, der Gruppengestaltung und bei der Tagesplanung wieder.

Kinderrechte – Artikel 3 Kinderrechtskonfession

Recht auf Gleichbehandlung

Recht auf Gesundheit

Recht auf Bildung

Recht auf Information, freie Meinungsäußerung und Beteiligung

Recht auf Freizeit, Spielen und Erholung

Recht auf elterliche Fürsorge

Recht auf gewaltfreie Erziehung

Recht auf angemessene Lebensbedingungen

Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht

Recht auf besondere Fürsorge und Förderung bei Behinderung

Die Stammgruppen

Für das Ankommen in der Einrichtung und die Eingewöhnung sind der geschützte und überschaubare Raum der Stammgruppe und die Bezugserzieherinnen von großer Bedeutung. Hier sind die Zuständigkeiten klar und Regeln und Strukturen können erklärt und umgesetzt werden.

In den Stammgruppen finden intensive Beschäftigungen und Beobachtungen mit und für das einzelne Kind statt und die Beobachtungsbögen (Kidit) werden bearbeitet.

Die Kinder erleben in ihrer Gruppe Sicherheit, Zusammenhalt und Gemeinschaft und entwickeln ein „Wir-Gefühl“. Sie sind ein fester Bestandteil ihrer Gruppe.

Für die Kinder, die lieber in „ihrer Gruppe“ bleiben und auch für alle anderen, ist sie Rückzugsort und Anlaufstelle. Auch das Bringen und Abholen erfolgt hier.

Die Krippengruppe

In der Krippengruppe betreuen wir Kinder im Alter von 1,0 – 3,0 Jahren.

Damit die jüngeren Kinder ungestört spielen und sich wohlfühlen können, sind die Räumlichkeiten und auch der Außenspielbereich der Krippen separat zu den Kindergartenräumen untergebracht. Der Krippenbereich ist durch eine Glastür vom Kindergarten oder durch einen eigenen Eingang zugänglich.

Im Gruppenraum können die Kinder sich über verschiedene Ebenen bewegen. Außerdem gibt es eine Puppenwohnung, Bücher zum Anschauen, Möglichkeiten zum Klettern, Material zum Bauen und Konstruieren, altersgerechte Spiele, Puzzle und das Angebot in verschiedenen Positionen zu malen (vertikal/horizontal).

Im Wickelraum sind neben dem großen Wickeltisch und den Toiletten auch eine Badewanne bzw. ein Matschbereich und ein großes Waschbecken untergebracht, so dass nach Bedarf Angebote zum Planschen und Matschen gemacht werden können.

Es gibt einen Schlafraum mit gemütlichen Schlafmöglichkeiten und einen großen Flurbereich mit Garderoben, der im Freispiel als Bewegungsraum gruppenübergreifend genutzt wird.

Das Frühstück nehmen die Kinder in einem eigenen Cafe‘ ein.

Alle Räume sind mit mehreren Spiegeln ausgestattet, so dass sich die Kinder bei ihrem Tun beobachten können.

Im Vordergrund der Krippenarbeit steht die enge Beziehung zwischen den Fachkräften und den Kindern und deren Eltern.

Hierfür ist eine intensive und individuelle Eingewöhnung (angelehnt an dem Berliner Eingewöhnungsmodell) unablässig.

Auch die Pflege (Wickeln/Toilettengang) ist durch intensive Beziehungsarbeit geprägt.

Um den Kindern Orientierung geben zu können, gibt es im Tagesablauf immer wiederkehrende Abläufe und Rituale. Und trotzdem kann sich jedes Kind seine individuellen Ruhezeiten nehmen und seine Bedürfnisse deutlich machen.

Erkundung des Umfeldes

Zum Kindergartenalltag gehört es nicht nur, den Kindergarten mit seinem Außengelände zu kennen, sondern auch das nahe und weite Umfeld zu erkunden.

Die regelmäßigen Besuche in der Tagespflege und im Altenheim verbinden wir häufig mit musikalischen Projekten, so dass die Kontaktaufnahme zu den Bewohnern einfach wird.

Einen regen Kontakt halten wir auch zur Grundschule und zum Kindergarten Regenbogen. Durch die Schulrally und den Turnhallentag, aber auch durch die Lesepaten und die Vorbereitung auf den Abschlussgottesdienst lernen die Vorschulkinder diese Einrichtungen kennen.

Der Wald, die Obstwiesen, ein Bauernhof, die Kirchen und die Spielplätze in der näheren Umgebung sind beliebte Anlaufpunkte für Kleingruppen aus unserer Einrichtung. Und natürlich nutzen wir auch gerne die Gelegenheit, uns bei Polizei, Feuerwehr oder in der Kläranlage umzuschauen.

Zusammenarbeit mit Familien

Mit der Aufnahme in den Kindergarten beginnt unsere Erziehungspartnerschaft mit den Eltern. Dabei steht die gegenseitige Wertschätzung und der Vertrauensaufbau im Vordergrund. Wir sehen die Eltern als „Experten“ für ihr Kind und möchten sie als solche bestärken.

Der Erstkontakt findet in der Anmeldewoche statt. Weitere Informationen erhalten die Eltern beim Infoabend und beim Erstgespräch während eines Hausbesuches (wenn die Eltern das möchten), so dass im Vorfeld viele offene Fragen geklärt werden können.

Bei Tür – und Angelgesprächen tauschen die Erzieherinnen aktuelle Anliegen mit den Eltern aus, bzw. geben ein kurzes Feedback bei Besonderheiten im Alltag.

Rund um den Geburtstag laden wir die Eltern zu einem Entwicklungsgespräch ein. Bei Problemen oder besonderen Vorkommnissen vereinbaren wir zusätzlich zeitnah einen Gesprächstermin.

Dabei ist es uns wichtig, dass auch mit den nicht Deutsch sprechenden Eltern ein guter Austausch stattfindet, sodass wir gegebenenfalls mit Dolmetschern zusammenarbeiten.

Auch mit der Leitung können Gesprächstermine vereinbart oder situationsbedingt Gespräche geführt werden. Die Bürotür steht für alle offen!

Ein Gremium für intensive Zusammenarbeit ist der Elternbeirat. Besonders hier besteht die Möglichkeit, Anregungen, Ideen und Kritik zu äußern und anstehende Änderungen zu besprechen.

Gerne haben wir die ganzen Familien bei uns in der Einrichtung und laden zu einem Kennenlernnachmittag, gemeinsames Laterne gehen, Feste und Feiern ein.

Bei Projekten sind wir häufig auf die Mithilfe von Eltern angewiesen: Kochen, Backen, Spielplatzarbeiten, Exkursionen außerhalb des Kindergartens sind hier nur einige Beispiele.

Natürlich ist es uns wichtig, die Eltern immer bestmöglich zu informieren, damit sie viele Einblicke in den Kindergartenalltag bekommen und Termine frühzeitig planen können. Dieses machen wir durch den Jahresplaner, Elternbriefe, E- Mails, Wandzeitungen und Bilddokumentationen.

Willkommen auf unserer Homepage!

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